Parodontologie

Parodontitis eine Volkskrankheit!

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung leidet unter der Krankheit Parodontitis, oft medizinisch nicht korrekt auch Parodontose genannt.

Durch Bakterien hervorgerufen, zerstört diese Erkrankung langsam aber sicher das Bindegewebe und damit den Zahnhalteapparat. Eine Behandlung ist dringend erforderlich, da sich andernfalls im Laufe der Zeit die Entzündung in die Tiefe fortsetzt. Entstehende Zahnfleischtaschen und mögliche Zahnbetterkrankungen können die nachhaltigen Folgen sein, welche durchaus den Zahnknochen angreifen (Parodontitis) und zu Zahnausfall führen können. Die Parodontitistherapie ist je nach Schwere der Erkrankung unterschiedlich. Nach dem Röntgen und einer Zahnfleischuntersuchung beginnt für den Patienten ein intensives Mundhygieneprogramm. Nur bei regelmäßiger Prophylaxe machte eine solche Therapie Sinn.

Aus kosmetischen Gründen kann es wünschenswert sein, Veränderungen des Zahnfleisches vorzunehmen. Mit modernen Chirurgiemethoden sind wir in der Lage z.B. neue Papillen zu bilden, Zähne durch Kürzen des Zahnfleisches optisch zu verlängern, Gewebe zu verpflanzen und vieles mehr.